Glossar
Body-Mass-Index (BMI)
Der Body-Mass-Index (BMI) errechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Er dient als grober Anhaltspunkt für die Einordnung des Körpergewichts, ersetzt aber keine ärztliche Untersuchung. Im Beschluss zur Liposuktion bei Lipödem ist er eine von mehreren Voraussetzungen.
- Begriff
- Body-Mass-Index (BMI)
- Stand
- 11. September 2026
Was dahinter steckt
Der einheitliche Bewertungsmaßstab setzt für die Kostenübernahme der Liposuktion bei Lipödem einen BMI bis höchstens 35 Kilogramm pro Quadratmeter voraus, ab einem BMI von 32 zusätzlich eine geprüfte Waist-to-Height-Ratio. Oberhalb dieser Grenzen sieht der Beschluss keine Kostenübernahme vor.
Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskel-, Wasser- und Fettanteil und sagt nichts über die Verteilung des Fettgewebes im Körper aus. Für die Einordnung eines Lipödems ist deshalb zusätzlich die körperliche Untersuchung entscheidend, nicht allein die Kennzahl.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Body-Mass-Index, Bundesministerium für Gesundheit (gesund.bund.de),
- Liposuktion bei Lipödem auch im Stadium I und II ab Juli EBM-Leistung, Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV),
Einsatz von Sprachmodellen
Textentwurf und Gliederung der Ratgeber und Seitentexte entstehen mit Unterstützung eines Sprachmodells. Die Zahlen im Werkzeug stammen aus den Quellen, die es nennt, nicht von einer KI.
Korrekturweg
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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.