Körperformung

Glossar

Kompressionstherapie nach der Liposuktion

Kompressionstherapie übt über speziell angepasste Bandagen oder Kompressionswäsche gleichmäßigen Druck auf das behandelte Gewebe aus. Nach einer Liposuktion unterstützt sie den Rückgang von Schwellungen, vermindert Hämatome und gilt neben früher Mobilisation als eine der Maßnahmen zur Vorbeugung einer Thrombose. Ohne begleitende Kompression verzögert sich die Heilung meist spürbar.

Begriff
Kompressionstherapie nach der Liposuktion
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Wie lange und wie intensiv die Kompression getragen wird, legt die behandelnde Praxis anhand des postoperativen Befunds individuell fest; ein für alle Patientinnen gleiches Zeitschema sieht die Leitlinie nicht vor. In der Praxis wird häufig zunächst durchgehend, später nur tagsüber komprimiert.

Kompressionstherapie ist bei Lipödem zugleich Teil der dauerhaften konservativen Behandlung, unabhängig davon, ob eine Liposuktion erfolgt: Sie lindert Schweregefühl und Schmerzen und gilt als Standardtherapie der Erkrankung für alle morphologischen Ausprägungen.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Die neue S2k-Leitlinie Lipödem, medi GmbH & Co. KG, Fachartikel für Ärzte,
  2. Komplexe Physikalische Entstauungstherapie, Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie (DGPL),

Einsatz von Sprachmodellen

Textentwurf und Gliederung der Ratgeber und Seitentexte entstehen mit Unterstützung eines Sprachmodells. Die Zahlen im Werkzeug stammen aus den Quellen, die es nennt, nicht von einer KI.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.