Körperformung

Glossar

Serom

Ein Serom ist eine Ansammlung von Wundflüssigkeit in einem operativ geschaffenen Hohlraum, etwa nach einer Liposuktion. Es zählt laut ärztlicher Fachliteratur zu den selteneren, aber bekannten Komplikationen des Eingriffs und macht sich meist durch eine tastbare, weiche Schwellung im behandelten Areal bemerkbar.

Begriff
Serom
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Kleinere Serome bilden sich häufig von selbst zurück, insbesondere unter konsequenter Kompressionstherapie. Größere oder anhaltende Serome werden ärztlich punktiert, in ausgeprägten Fällen ist eine operative Entfernung der Seromkapsel mit Drainage nötig, wie ein in der Ärztekammer Schleswig-Holstein dokumentierter Fall zeigt.

Ein Serom ist von einem infizierten Hämatom abzugrenzen, weil beide Befunde bildgebend ähnlich erscheinen können. Fieber, deutliche Rötung oder erhöhte Entzündungswerte im Blut sprechen für eine Infektion und erfordern eine rasche ärztliche Abklärung.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Komplikation nach stationärer Liposuktion der Unterschenkel, Ärztekammer Schleswig-Holstein,

Einsatz von Sprachmodellen

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Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.