Körperformung

Glossar

Abdominoplastik (Bauchdeckenstraffung)

Die Abdominoplastik, auf Deutsch Bauchdeckenstraffung, entfernt überschüssige Haut und Unterhautfett zwischen Nabel und Schambein und strafft die verbleibende Bauchhaut nach unten. Bei Bedarf werden die auseinandergewichenen geraden Bauchmuskeln in der Mitte vernäht. Ein Mittel gegen Übergewicht ist der Eingriff nicht.

Begriff
Abdominoplastik (Bauchdeckenstraffung)
Stand
21. September 2026

Was dahinter steckt

Nach der Patienteninformation der DGPRÄC entsteht eine lange waagerechte Narbe über dem Schambereich und eine kleine Narbe am Nabel, der neu eingesetzt wird. Die Operation dauert je nach Ausmaß 1,5 bis 3 Stunden, findet in der Regel stationär in Vollnarkose statt, und die Kompressionswäsche wird vier bis sechs Wochen Tag und Nacht getragen.

Als Selbstzahlerleistung rechnet die Praxis nach der GOÄ ab; die Nummer 2452, Exstirpation einer Fettschürze, hat 1.400 Punkte. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur, wenn die Fettschürze Krankheitswert hat, etwa durch dauerhaft therapieresistente Entzündungen in der Hautfalte.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik): Patienteninformation, Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC),
  2. Gebührenverzeichnis zur GOÄ, Abschnitt L VII, Nummer 2452, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,

Einsatz von Sprachmodellen

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Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 21. September 2026.