Körperformung

Glossar

Bodylift (zirkuläre Körperstraffung)

Das Bodylift strafft die Haut an Bauch, Hüfte, Gesäß und äußerem Oberschenkel mit einem Schnitt rund um den Körper auf Gürtelhöhe. Es kommt nach großem Gewichtsverlust in Frage, wenn der Hautüberschuss mehrere dieser Regionen zugleich betrifft. Die Narbe liegt so, dass Unterwäsche sie bedeckt.

Begriff
Bodylift (zirkuläre Körperstraffung)
Stand
21. September 2026

Was dahinter steckt

Die DGÄPC beschreibt das zirkuläre Bodylift nach Lockwood als Eingriff in Vollnarkose mit zwei bis acht Tagen Klinikaufenthalt. Weil die Belastung groß ist, lässt es sich auf zwei Sitzungen verteilen; das senkt die Belastung je Eingriff und verlangt zwei Heilungsphasen. Auf schwere körperliche Aktivität verzichten Sie nach Angabe der Gesellschaft vier bis sechs Wochen.

Die Auswertung von 25.478 Bauchdeckenstraffungen (Winocour et al. 2015) zeigt, warum die Aufteilung zählt: Mit einer weiteren Körperstraffung in derselben Sitzung stieg die Rate schwerer Komplikationen von 3,1 auf 6,8 Prozent.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Bodylift / Körperstraffung, Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC),
  2. Winocour J et al.: Abdominoplasty: Risk Factors, Complication Rates, and Safety of Combined Procedures. Plastic and Reconstructive Surgery 2015;136(5):597e-606e, Plastic and Reconstructive Surgery, PubMed,

Einsatz von Sprachmodellen

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Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 21. September 2026.